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Ihr Ansprechpartner : Ulrich Schlieker, Temming 75, 48727 Billerbeck, Tel. 02505 / 711
 
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03.07.2016: Die Grüne Stadtratsfraktion beim ersten Billerbecker Bürgerbrunch.
Der Erlös wird zugunsten der Billerbecker Bürgerstiftung verwendet, die unter
anderem den neuen Integrationsladen in der Münsterstraße fördert.

26.06.2016: Grüne besuchen den Bürgerbusverein bild

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"Wir schaffen das!" - Münsterländer Appell mehr

März 2016: Haushaltsrede 2016 mehr

03.03.2016: Bericht in BA/AZ - Über Schutz zur Artenvielfalt aufklären - Parteiübergreifende Infoveranstaltung mehr

09.09.2015 Antrag der Grünen zur Abschnittsweisen Heckenpflege bild

09.09.2015: Antrag: „Randstreifen für die Artenvielfalt zurückgewinnen“ mehr

09.09.2015: Antrag zur Unterzeichnung der Deklaration "Biologische Vielfalt in Kommunen" und Beitritt zum Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" e.V. mehr

22.07.2015: Bericht in der AZ - Hofreiter besichtigt Schweineställe mehr
23.07.2015: ausführlicher AZ-Bericht zum Besuch von Anton Hofreiter in Billerbeck - Zum Plausch in den Schweinestall mehr

28.04.2015: AZ-Bericht über die Infoveranstaltung „Nitrate- Gefahr für unser Grundwasser / Wie kann uns europäische Politik helfen?" mehr

Besuch
16.01.2015: „NRW Schulministerin Sylvia Löhrmann besuchte die Billerbecker Gemeinschaftsschule “Schule für alle“ für eine Visitation. Sie war sehr angetan von dem innovativen und modernen Schulkonzept der Billerbecker Schule. Im Rahmen Ihres Besuches gab es die Gelegenheit, für den Grünen Ortsverbandssprecher Ulrich Schlieker und dem Grünen Bürgermeisterkandidaten Thomas Tauber zu einem kurzen Gedankenaustausch mit der Ministerin.“

04.02.15: Bericht in der AZ - "Partnerschaftlich und auf Augenhöhe" - Grünen-Ortsverband entscheidet sich einstimmig für Thomas Tauber
als Bürgermeister-Kandidaten mehr

12.11.2014: Entwurf Landschaftsplan Baumberge Nord so nicht akzeptabel
Der Rat der Stadt Billerbeck und die Bürgerinitiative (BIB)
erheben Einwände mehr


27.10.2014: Bericht in der AZ - Verbale Blumen zum Geburtstag
Talkrunde zum 30-jährigen Bestehen des Ortsverbandes
Bündnis 90/Die Grünen im Forum mehr

18.10.2014: AZ-Bericht "Ratsklüngel mit frischen Wind durchsetzen"
Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen feiert 30-jähriges Bestehen mehr

Wir sagen Danke!
26.05.14: Ergebnis der Kommunalwahlen 2014 - Stadt Billerbeck mehr
Mehr Details (AZ-Grafik) mehr

26.05.14: Ergebnis der Kommunalwahlen 2014 - Kreis Coesfeld mehr
26.05.14: Ergebnis der Europawahlen 2014 - Stadt Billerbeck mehr

Haushaltsrede 2014 mehr

31.01.2014: Bericht in der AZ - "Wir brauchen attraktive Filialisten"
Grüne besetzen Wahlbezirke mehr

04.01.2014: Billerbeck war 2012 die regenerativste Kommune im Kreis Coesfeld:
Pressemitteilung der Grünen mehr
Bericht in der AZ/WN mehr und in der Online-Version der AZ mehr

Grüne bieten Bus zur Agrarwende Demo in
Berlin (18.01.14) an mehr

Bildimpressionen

Bildimpressionen von der Talkrunde am 26.8.2013
mit Renate Künast und Friedrich Ostendorff mehr

28.08.2013: Bericht in der AZ über diese Veranstaltung mehr


Demo in Wietze

Artgerecht
19.02.2013: Die Intensivtierhaltung in Deutschland hat eine Dimension erreicht, die von der Gesellschaft nicht länger akzeptiert wird. Wir fordern den Umbau der Tierhaltung und legen dazu ein umfassendes Maßnahmenpaket vor.
Ein Video der Bundestagsfraktion
Youtube-Video

Klimaschutzgesetz

„Wir haben es satt“ Rund 25000 demonstrieren am 19. Januar 2013 in Berlin anlässlich der Grünen Woche mehr

12.12.12: AZ-Bericht über die MItgliederversammlung
12.12.12: AZ-Bericht über die MItgliederversammlung mehr

 
Schluss mit unfairen Strompreisen
 

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern! mehr

Bilder von Wahlinfoständen Bilder von Wahlinfoständen

Cem Özdemir
Der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir
zu Besuch im DRK-Kindergarten am Kastanienplatz in Nottuln
am Dienstag, den 08.05. mehr
 
Grün geht weiter!
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Wir haben es satt
 
9.1.12: Raus aus der Antibiotika-basierten Massentierhaltung
Zur den heute vorgestellten BUND-Untersuchungsergebnissen von Fleischproben auf die multiresistenten Keime MRSA und ESBL erklären Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, und Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: Mehr

01.09.2011: Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zum Thema Antibiotikaresistenzen in der Massentierhaltung mehr

Ein Film zum selben Thema [Report Mainz ] mehr

Bildergalerie von der Anti-Atom-Demo in Gronau

25.02.2011: Agrarfabriken statt Bauernhöfe: Schwarz-Gelb verhindert die Eindämmung von industrieller Tierhaltung im ländlichen Raum - Pressemitteilung von Friedrich Ostendorff (Mitglied des Deutschen Bundestages)

24.02.2011: Ergebnis der namentlichen Abstimmung über den Antrag der Grünen „Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Baugesetzbuchs – Beschränkung der Massentierhaltung im Außenbereich“

18.11.2010: Thema Gemeinschaftsschule - Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland zum Brief der 10 Bürgermeister aus dem Münsterland
Darum geht es:
AZ 12.11.2010: Bürgermeister im Münsterland kämpfen um Gymnasien: Brief an Schulministerin
AZ 15.11.2010: "Das geht zulasten der Schüler"
AZ 19.11.2010: "Gemeinschaftsschulen sind ein Gewinn und keine Bedrohung"
 
Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland
Foto v.l.n.r.: Ali Bas, Warendorf; Norbert Vogelpohl, Coesfeld, Maria Klein-Schmeink, MdB; Norwich Rüße, MdL; Maria Schlieker, Billerbeck; Helmut Fehr, Greven
 

Bündnis 90/Die Grünen – Kreis- und Ortsverbände im Münsterland

Am Donnerstag, dem 18. November, trafen sich aktive Grüne aus dem gesamten Münsterland in Billerbeck, um über das Konzept der Gemeinschaftsschule zu beraten. Unter den 25 Anwesenden waren auch die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, sowie der Landtagsabgeordnete Norwich Rüße.

Folgendes Positionspapier, dass sich auf den aktuellen Brief von 10 Bürgermeister gegen die Gemeinschaftsschule im Münsterland bezieht, wurde dabei erarbeitet:

Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland zum Brief der 10 Bürgermeister aus dem Münsterland

Mit ihrem Positionspapier versuchen die 10 Bürgermeister der Mittelzentren aus dem Münsterland der Landesregierung die Verantwortung dafür in die Schuhe zu schieben, dass in absehbarer Zeit das dreigliedrige Schulsystem in ihren Kommunen gefährdet sei.

Wir Grüne stellen in unserer Bildungspolitik die berechtigten Bildungsinteressen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt unserer Politik. Diese 10 Bürgermeister hingegen wollen lediglich ihre örtlichen Bildungsstrukturen bewahren.

Allen Beteiligten muss hingegen klar sein: Ein wohnortnahes Angebot aller drei Bildungsgänge der Sekundarstufe I kann angesichts der deutlich zurückgehenden Schülerzahlen und des sich weiter in Richtung höherer Bildungsabschlüsse ändernden Schulwahlverhaltens der Eltern nicht aufrechterhalten werden. Die Konsequenz: Immer mehr Kommunen verlieren ihre Haupt- und zunehmend auch Realschulen.

Die neuen Anforderungen an das Bildungsangebot sowie die sich wandelnde Schulabschlussorientierung der Eltern, in Verbindung mit der demografischen Entwicklung, zwingen die Landesregierung zum Handeln. Die Probleme zeigen sich im ländlichen Raum besonders deutlich: Um ein wohnortnahes, umfassendes Schulangebot zu ermöglichen, brauchen wir hier eine Schule, die zusammenwächst und die alle weiterführenden Bildungsangebote in dieser Schule verankert, und zwar unter Einschluss klarer Perspektiven für einen späteren Erwerb der allgemeinen Hochschulreife.

Die Verbundschule der schwarz-gelben Landesregierung, in der nur die Haupt- und Realschule zusammengefasst wird, löst kein Problem, sondern verschiebt dieses nur um ein paar Jahre. Schon jetzt reichen in einigen Orten die Schülerzahlen auch für die Weiterführung von Verbundschulen nicht mehr aus. Wir wissen: Eltern bevorzugen solche Schulen, die auch gymnasiale Standards anbieten können. Dies ist bei Gemeinschaftsschulen der Fall.

Der Vorwurf der 10 Bürgermeister, die Einführung der Gemeinschaftsschule führe zu einem „Kannibalismus“ bei den bestehenden Schulen vor Ort ist in der Wortwahl verfehlt und gibt Zeugnis von deren Kirchturmpolitik zu Lasten anderer. Jahrelang haben die weiterführenden Schulen der Mittelzentren vom Schülerzufluss aus den umliegenden Dörfern und Kleinstädten profitiert. Jetzt geht es aber für die kleinen Kommunen (Grundzentren) um die Existenz ihrer letzten Sekundarschule vor Ort. Die Gemeinschaftsschule bietet die Chance die schulische Grundversorgung zu halten und qualitativ zu verbessern.

Festzustellen ist: Der Versuch, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien möglichst flächendeckend zu erhalten, ist zum Scheitern verurteilt.  Dies führt im Ergebnis dazu, dass der Weg zur passenden Schule immer länger wird. Die Gemeinschaftsschule bündelt alle Bildungsgänge wohnortnah unter einem Dach und ermöglicht zudem einen reibungslosen Übergang in die gymnasiale Oberstufe. Die Gymnasien der Mittelzentren können durch Kooperation mit den Gemeinschaftsschulen und in der Folge von dem Übergang deren Schülerinnen und Schüler in die gymnasiale Oberstufe wieder profitieren.

Billerbeck, 18.11.2010

 

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Fotoausstellung in Billerbeck: Blühende Wegränder
19.05.-19.08.2016 bild

Mittwochs 20.00 Uhr: Fraktionssitzungen im Forum an der Kolvenburg 6, (Bitte die Ankündigungen in der Tageszeitung beachten!)

 
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19.06.2015: Rede zum Agrarpolitischen Bericht der Bundesregierung 2015 mehr

24.3.2014: Friedrich in der WDR Sendung "ein zu eins" zum Thema: Überfüllte Megaställe, Medikamente und Qualzuchten mehr

Redebeitrag von Friedrich am 30.01.2014 mehr
 
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