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Am Samstag, dem 21.01. 2012 findet in Berlin ab 11.30 Uhr eine Demo
gegen industrielle Tierhaltung und für eine bäuerliche Landwirtschaft statt,
Einzelheiten siehe Link/Bild.
  Die KVs Coesfeld und Warendorf setzen einen Bus ein, der über Münster fahren soll. Wir laden Euch herzlich zur Mitfahrt  ein.  
Abfahrtzeiten:   5.00 Uhr ab Billerbeck, Busbahnhof  
5.15 Uhr Nottuln Rhodeplatz,  
5.45 Uhr Münster, Bremer Platz  
Fahrtkosten: 25,-/15,- €  
Anmeldungen bei Dr. Piet Ammann,   02543 1668

9.1.12: Raus aus der Antibiotika-basierten Massentierhaltung
Zur den heute vorgestellten BUND-Untersuchungsergebnissen von Fleischproben auf die multiresistenten Keime MRSA und ESBL erklären Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, und Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende: Mehr

01.09.2011: Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zum Thema Antibiotikaresistenzen in der Massentierhaltung mehr

Ein Film zum selben Thema [Report Mainz ] mehr

Bildergalerie von der Anti-Atom-Demo in Gronau

25.02.2011: Agrarfabriken statt Bauernhöfe: Schwarz-Gelb verhindert die Eindämmung von industrieller Tierhaltung im ländlichen Raum - Pressemitteilung von Friedrich Ostendorff (Mitglied des Deutschen Bundestages)

24.02.2011: Ergebnis der namentlichen Abstimmung über den Antrag der Grünen „Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Baugesetzbuchs – Beschränkung der Massentierhaltung im Außenbereich“

18.11.2010: Thema Gemeinschaftsschule - Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland zum Brief der 10 Bürgermeister aus dem Münsterland
Darum geht es:
AZ 12.11.2010: Bürgermeister im Münsterland kämpfen um Gymnasien: Brief an Schulministerin
AZ 15.11.2010: "Das geht zulasten der Schüler"
AZ 19.11.2010: "Gemeinschaftsschulen sind ein Gewinn und keine Bedrohung"
 
Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland
Foto v.l.n.r.: Ali Bas, Warendorf; Norbert Vogelpohl, Coesfeld, Maria Klein-Schmeink, MdB; Norwich Rüße, MdL; Maria Schlieker, Billerbeck; Helmut Fehr, Greven
 

Bündnis 90/Die Grünen – Kreis- und Ortsverbände im Münsterland

Am Donnerstag, dem 18. November, trafen sich aktive Grüne aus dem gesamten Münsterland in Billerbeck, um über das Konzept der Gemeinschaftsschule zu beraten. Unter den 25 Anwesenden waren auch die Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, sowie der Landtagsabgeordnete Norwich Rüße.

Folgendes Positionspapier, dass sich auf den aktuellen Brief von 10 Bürgermeister gegen die Gemeinschaftsschule im Münsterland bezieht, wurde dabei erarbeitet:

Stellungnahme der GRÜNEN im Münsterland zum Brief der 10 Bürgermeister aus dem Münsterland

Mit ihrem Positionspapier versuchen die 10 Bürgermeister der Mittelzentren aus dem Münsterland der Landesregierung die Verantwortung dafür in die Schuhe zu schieben, dass in absehbarer Zeit das dreigliedrige Schulsystem in ihren Kommunen gefährdet sei.

Wir Grüne stellen in unserer Bildungspolitik die berechtigten Bildungsinteressen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt unserer Politik. Diese 10 Bürgermeister hingegen wollen lediglich ihre örtlichen Bildungsstrukturen bewahren.

Allen Beteiligten muss hingegen klar sein: Ein wohnortnahes Angebot aller drei Bildungsgänge der Sekundarstufe I kann angesichts der deutlich zurückgehenden Schülerzahlen und des sich weiter in Richtung höherer Bildungsabschlüsse ändernden Schulwahlverhaltens der Eltern nicht aufrechterhalten werden. Die Konsequenz: Immer mehr Kommunen verlieren ihre Haupt- und zunehmend auch Realschulen.

Die neuen Anforderungen an das Bildungsangebot sowie die sich wandelnde Schulabschlussorientierung der Eltern, in Verbindung mit der demografischen Entwicklung, zwingen die Landesregierung zum Handeln. Die Probleme zeigen sich im ländlichen Raum besonders deutlich: Um ein wohnortnahes, umfassendes Schulangebot zu ermöglichen, brauchen wir hier eine Schule, die zusammenwächst und die alle weiterführenden Bildungsangebote in dieser Schule verankert, und zwar unter Einschluss klarer Perspektiven für einen späteren Erwerb der allgemeinen Hochschulreife.

Die Verbundschule der schwarz-gelben Landesregierung, in der nur die Haupt- und Realschule zusammengefasst wird, löst kein Problem, sondern verschiebt dieses nur um ein paar Jahre. Schon jetzt reichen in einigen Orten die Schülerzahlen auch für die Weiterführung von Verbundschulen nicht mehr aus. Wir wissen: Eltern bevorzugen solche Schulen, die auch gymnasiale Standards anbieten können. Dies ist bei Gemeinschaftsschulen der Fall.

Der Vorwurf der 10 Bürgermeister, die Einführung der Gemeinschaftsschule führe zu einem „Kannibalismus“ bei den bestehenden Schulen vor Ort ist in der Wortwahl verfehlt und gibt Zeugnis von deren Kirchturmpolitik zu Lasten anderer. Jahrelang haben die weiterführenden Schulen der Mittelzentren vom Schülerzufluss aus den umliegenden Dörfern und Kleinstädten profitiert. Jetzt geht es aber für die kleinen Kommunen (Grundzentren) um die Existenz ihrer letzten Sekundarschule vor Ort. Die Gemeinschaftsschule bietet die Chance die schulische Grundversorgung zu halten und qualitativ zu verbessern.

Festzustellen ist: Der Versuch, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien möglichst flächendeckend zu erhalten, ist zum Scheitern verurteilt.  Dies führt im Ergebnis dazu, dass der Weg zur passenden Schule immer länger wird. Die Gemeinschaftsschule bündelt alle Bildungsgänge wohnortnah unter einem Dach und ermöglicht zudem einen reibungslosen Übergang in die gymnasiale Oberstufe. Die Gymnasien der Mittelzentren können durch Kooperation mit den Gemeinschaftsschulen und in der Folge von dem Übergang deren Schülerinnen und Schüler in die gymnasiale Oberstufe wieder profitieren.

Billerbeck, 18.11.2010

 

Faire Haltung. Faire Preise. Grünes NRW.
 
Gute Nachbarschaft. Starke Baumberge. Grünes NRW.
 
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21.1.2012: „Wir haben es satt!“-Demo - Start: 11:30 Uhr, Berlin Hbf Mehr

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29.07.2011: 2 Lese-Tipps zum Thema Massentierhaltung:
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01.04.2011: Antrag der Fraktion "Handlungskonzept für den Berkelquelltopf"

01.12.10: Unsere Petition ist heute einstimmig vom Petitionsausschuss des Bundestages angenommen worden! PfeilMehr

Donnerstags 20.00 Uhr: Fraktionssitzungen im Forum an der Kolvenburg 6, (Bitte die Ankündigungen in der Tageszeitung beachten!)

 
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